Noris Geisteruhr - wir haben das Spiel getestet...

Dieser Beitrag enthält Werbung, die Gestaltung des Artikels war mir jedoch frei überlassen

 

 

 

 

Winterzeit ist Spielezeit und mein Sohn ist jetzt in dem Alter, in dem es mit den Gesellschaftsspielen losgeht, die auch Erwachsenen Spaß machen. Wir durften das Spiel „Geisteruhr“ von Noris testen. Mein Sohn war sofort Feuer und Flamme, allein schon weil es mit Geistern zu tun hat.

 

Das eigentliche Spiel besteht aus einer circa Kuchenteller  großen Uhr, im Inneren dieser Uhr können sie Spielsteine und auch der Zeiger verstaut werden, damit wird es auch schnell zum Reisespiel. Die Uhr benötigt Batterien aber dann ist alles direkt startklar. Zeiger in die Mitte des Ziffernblatts gesteckt und den Knopf in der Mitte des Zeigers gedrückt. Der Zeiger, der aus zwei Teilen, verbunden durch ein Gelenk, besteht beginnt an sich wie wild zu drehen, links rechts, vorne, hinten, völlig unkontrolliert. Während der Zeiger durchdreht müssen die Spieler ihre Geister auf dem Ziffernblatt ablegen, wer am Ende der Runde die meisten Geister auf dem Ziffernblatt liegen hat, hat gewonnen. Beendet ist die Runde wenn der Gong ertönt, keine Runde ist gleichlang, alles ist unberechenbar. Die Uhr kann beim Spielen auch im Unterteil der Packung liegen bleiben, dann werden die runterfallenden Geister direkt aufgefangen.

 

Fazit:

Das Spiel ist sehr einfach und eignet sich unserer Erfahrung nach durchaus schon für Kinder ab 3,5 Jahren. Da das Spiel so unberechenbar ist, macht es auch Erwachsenen großen Spaß. Bei uns ist das Spiel mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Spielenachmittage geworden. Es ist für 2-4 Spieler, uns macht es zu viert am meisten Spaß.

 

Diesen Bericht und weitere tolle Spielzeugempfehlungen findet ihr auch auf Toyfan.club

Vielen Dank an Noris, dass wir dieses tolle Spielzeug testen durften. Der Beitrag entstand in Kooperation.

 

 

 

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© Kathrin Linberger