Der blaue Vogel

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Heute stelle ich euch ein sehr tiefgründiges aber sehr schönes Kinderbuch vor. „Der kleine blaue Vogel“ von Britta Teckentrup ist im Verlag arsEdition erschienen. Meine Kinder hatten bisher noch keine Berührungen mit dem Thema Depression daher verbinden sie die Geschichte auch nicht mit dem Thema Depression sondern nehmen sie einfach hin wie sie ist, ohne tiefer drauf ein zu gehen.

 

Viele Kinder haben aber schon im kleinen Alter mit dem Thema zu tun, da ein Verwandter oder ein Elternteil erkrankt ist. Besonders für diese Kinder ist es ein tolles Buch. Wir lesen sehr viel zur Zeit, seid März sind wir mit einer Unterbrechung von 14 Tagen zu Hause, keine Kita, keine Vorschule. Wir haben uns einen festen Tagesablauf geplant und lesen gehört wie malen und basteln jeden Tag fest dazu. Da wir viel lesen, lesen wir auch gerne Bücher mit vielen Kapiteln an denen wir auch mal etwas länger lesen aber gerade für zwischendurch oder dann zum Schlafen finde ich diese kurzen abgeschlossenen Geschichten ganz toll.

 


In der Geschichte geht es um den kleinen blauen Vogel der Ganz unten im Baum sitzt, im Dunkeln. Er spielt nicht mit anderen und singt nicht. Er kommt einfach alleine nicht aus dem Dunkeln raus. Irgendwann kommt dann ein ein gelber Vogel der alles verändert. Die Blätter werden grün und er singt fröhlich. Anfangs beachtet der blaue Vogel ihn gar nicht aber von Tag zu Tag nähern sich die beiden mehr und mehr. Eines Tages schafft es der blaue Vogel dann mit Hilfe des grünen Vogels zu singen und zu fliegen und er fühlt sich wieder gut und frei.
Und vielleicht ist es Zufall das es ein blauer und ein gelber Vogel ist aber zusammen sind sie grün, und grün ist die Hoffnung ....

 

Kaufen könnt ihr das Buch überall wo es Bücher gibt. Mein Tipp ist aber wie immer einmal bei dem kleinen Buchladen um die Ecke vorbei zu schauen.

 

 

 

 

Hochbett

Lagerfeuer

Einhornkleid

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© Kathrin Linberger